Geförderte Projekte
Murger nehmen Murger mit
Murg im Wandel ist eine zivilgesellschaftliche Initiative, die Projekte im Bereich der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit initiieren und unterstützen. Um die Mobilität nachhaltiger und effizienter zu gestalten, ist das Projekt „Murger nehmen Murger mit“ als Aufruf zur Mitfahrgelegenheit geplant.
Strategieplanung für das regionale Klimagespräch Mobilität 2030 in Gottenheim
Mehrere Bürgerinitiativen haben sich zu einem Regionalbündnis zusammengeschlossen, das sich gegen den Ausbau einer Bundesstraße und für eine umwelt- und klimafreundliche Verkehrsalternative einsetzt. Ihr Ziel ist es, eine Strategie zu erarbeiten, um in eine konstruktive Diskussion mit Straßenbefürworter und weiteren Bürger für eine klimafreundliche Verkehrslösung zu kommen.
Nicht fordern – selber aktiv werden
Die Gruppe 0 CO2mmunity hat sich zusammengefunden, um mit konkreten Aktionen dem Klimawandel entgegen zu wirken. Sie haben dazu eine Webseite aufgebaut, um über den Ausstoß von CO2 zu informieren und mit einem CO2-Rechner, der eine „Action-Card“ erzeugt mit allen CO2-Angaben des Teilnehmers, den eigenen Verbrauch zu reflektieren.
Energiegipfel in Waldstetten
Der Verein Nachhaltige Zukunft Waldstetten e.V. setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde Waldstetten ein. In einem Klimagespräch wurde der Dialog mit den Bürgern begonnen, der nun mit einem Energiegipfel fortgesetzt wird.
Gemeinde Wäschenbeuren: Zukunft gemeinsam gestalten – Wäschenbeuren
Mit dem Quartiersprojekt „Zukunft gemeinsam gestalten – Wäschenbeuren“ wird ein Bedarf an Weiterentwicklung und Vernetzung von sozialen Themen zwischen den Vereinen, Einrichtungen und Diensten verwirklicht.
Stadt Heidenheim an der Brenz: Gemeinsam leben in der Innenstadt
Die Entwicklung nachhaltiger Beteiligungsstrukturen in der Innenstadt Heidenheims stärkt die Identität der Bewohnerschaft und die Identifikation mit der Innenstadt als Wohnort. Es werden Strukturen und Netzwerke aufgebaut, damit die dort lebenden Menschen ihre Belange formulieren können.
Stadt Oberkirch: Gemeinsam das Älterwerden in Oberkirch gestalten
In Oberkirch werden Bedarfe mit der Beteiligung von Bürger*innen festgestellt, um „frühzeitig“ Strukturen zu entwickeln, sodass ein alters- und generationengerechtes Leben auch in Zukunft möglich ist. Durch ein gemeinsam erarbeitetes Handlungskonzept können weitere Unterstützungsangebote, lebendigere Quartiere und Nachbarschaften entstehen.
Stadt Kirchheim unter Teck: Unser Jesingen – Unsere Entscheidung… für mehr Teilhabe und Begegnung
Mit „Unser Jesingen — Unsere Entscheidung… für mehr Teilhabe und Begegnung“ startet ein Quartiersprojekt gegen Einsamkeit und soziale Isolation in Jesingen, einem Teilort von Kirchheim unter Teck (ca. 43.000 Einwohner*innen).
Gemeinde Fronreute: Zukunft gemeinsam gestalten – Dorfmitte Fronhofen
Die Gemeinde Fronreute entwickelt in ihrem Ortsteil Fronhofen gemeinsam mit ihrer Bürgerschaft und sozialen, kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Partnern ein Zukunftskonzept, das die gemeinschaftliche Mitverantwortung und Verbundenheit in der Dorfgemeinschaft fördert und aktiviert.
Landratsamt Alb-Donau-Kreis: Quartiersimpulse Dietenheim
Durch das Projekt des Landratsamtes Alb-Donau-Kreis sollen nachbarschaftliche Strukturen gefestigt werden und die nachhaltige Vernetzung von Akteur*innen und Institutionen der Stadt Dietenheim etabliert werden.