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SUMMARY:Jugend Macht Politik
DESCRIPTION:Dieser interaktive Workshop zielt darauf ab\, Jugendlichen und Jugendgruppen effektive Kommunikationsmethoden mit politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern zu vermitteln. Hierzu werden Strategien entwickelt und direkt angewandt. \nInhalte\nErläuterung des Konzepts und die Bedeutung von Lobbyarbeit\, mit einem besonderen Fokus auf der Förderung des Gemeinwohls. \nUntersuchung\, welche Stakeholder für unsere Anliegen relevant sind und wie wir sie bestmöglich einbinden können. \nVerfeinerung unserer Kommunikationsfähigkeiten\, um unsere Botschaften klar und wirkungsvoll zu übermitteln. \nErarbeiten von Techniken\, um unsere Ziele ansprechend und überzeugend zu präsentieren. \nUmsetzung des Gelernten\, um unsere Fertigkeiten in realen Gesprächssituationen zu testen und zu verbessern. \nFür Wen? \nJugendliche Einzelpersonen\, die daran interessiert sind\, ihre kommunikativen Fähigkeiten zu schärfen und mehr über politische Beteiligung zu erfahren. \nMitglieder von Jugendgruppen und -verbänden\, die ihre Anliegen auf politischer Ebene effektiver vertreten möchten. \nJunge Aktivisten und Aktivistinnen\, die lernen wollen\, wie man durch gezielte Lobbyarbeit positive Veränderungen bewirken kann. \nAlle\, die sich für die Mechanismen politischer Einflussnahme interessieren und ihre eigene Wirksamkeit in diesem Bereich steigern möchten. \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter Jugend Macht Politik | Boell Calendar \n 
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SUMMARY:Break the Bias: Schubladen - Chancen - Neue Perspektiven
DESCRIPTION:Die Heinrich-Böll-Stiftung lädt Sie zu einem interaktiven Online-Workshop ein. „Break the Bias“ setzt sich mit Vorurteilen auseinander\, bietet Einblicke in die Vielfalt der Gesellschaft und fördert durch praktische Übungen einen konstruktiven Dialog für ein besseres Miteinander. \nZielgruppe: Der Workshop richtet sich an alle\, die aktiv zu einem besseren Miteinander beitragen wollen und ihre Denkmuster hinterfragen möchten. \nReferentin: Karin Dülfer – Inklusion gestalten\, Erziehungswissenschaftlerin M.A.\, Unternehmensberaterin und Anti-Bias-Trainerin. \nAnmeldung: Bitte melden Sie sich verbindlich an\, um anderen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen. Um direkt zur Anmeldung zu gelangen\, klicken Sie bitte auf folgenden Link. \nTeilnahmebeitrag: Ermäßigte Beiträge für Studierende und Stiftungsmitglieder stehen ohne Nachweis zur Verfügung. \nAbsagen: Rückerstattung des Teilnahmebeitrags ist bei Absagen bis zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn möglich. \nHinweis zur Online-Veranstaltung: Der Workshop findet auf Zoom statt. Kamera und/oder Mikrofon sind optional. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung sowie zum Programmablauf können Sie unter folgendem Link entnehmen. \nDie Heinrich-Böll-Stiftung freut sich auf Ihre Teilnahme und gemeinsame Reise\, Vorurteile aufzubrechen und neue Perspektiven zu schaffen!
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SUMMARY:Fake News erkennen!
DESCRIPTION:Die Heinrich-Böll-Stiftung lädt Sie herzlich zu einem praxisorientierten Online-Workshop ein\, um Ihre digitale Medienkompetenz zu stärken. Unter Anleitung von Andre Wolf\, einem Experten im Bereich „Debunking“\, lernen Sie\, kritisch mit Inhalten umzugehen\, Suchmaschinen sicher zu nutzen und Manipulationen zu erkennen. Der Workshop bietet praktische Übungen in Kleingruppen\, um das Erlernte direkt anzuwenden. \nTrainer: Andre Wolf\, mimikama \nAnmeldung: Freuen Sie sich auf eine verständliche Vermittlung und praxisnahe Anwendung. Bitte melden Sie sich verbindlich an\, um anderen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen. Um direkt zur Anmeldung zu gelangen\, klicken Sie bitte hier. \nTeilnahmebeitrag: Ermäßigte Beiträge sind für Personen mit geringem Einkommen (z.B. Studierende) und Stiftungsmitglieder verfügbar\, ohne Nachweis. \nAbsagen: Bei Absagen bis zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn ist eine Rückerstattung des Teilnahmebeitrags möglich. Bitte informieren Sie die Veranstalter*innen rechtzeitig per E-Mail. \nHinweis zur Online-Veranstaltung: Der Workshop findet auf Zoom statt. Eine Kamera und/oder ein Mikrofon sind je nach Veranstaltung optional. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung sowie zum Programmablauf können Sie hier abrufen. \nDie Heinrich-Böll-Stiftung freut sich auf Ihre Teilnahme und gemeinsame Stärkung Ihrer digitalen Medienkompetenz!
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SUMMARY:Allyship! Solidarisch gegen Rassismus!
DESCRIPTION:Die Heinrich-Böll-Stiftung lädt herzlich zum Online-Workshop „Allyship! Solidarisch gegen Rassismus!“ ein. Der Workshop setzt sich intensiv damit auseinander\, wie Angehörige der weißen Mehrheitsgesellschaft zu verlässlichen Verbündeten im Kampf gegen Rassismus werden können. \nInhalte und Fragen\, die behandelt werden: \n\nWas bedeutet es\, ein*e Ally zu sein? Der Workshop wird die Grundlagen des Allyship beleuchten und aufzeigen\, welche Rolle es in der Bekämpfung von Rassismus spielt.\nWie werde ich zum Ally? Praktische Ansätze und Übungen werden gemeinsam durchgeführt\, um konkrete Handlungsweisen zu entwickeln und das Verständnis zu vertiefen.\nWarum möchte ich Ally sein? Die Motivation hinter dem Engagement als Ally wird erforscht\, um eine authentische Verbindung zum Thema Rassismus zu schaffen.\nWie spreche und handle ich im Kontext von Rassismus? Praktische Anleitungen werden gegeben\, um sicher und wirkungsvoll im Kampf gegen Rassismus zu agieren.\nWelche Rolle spielt meine weiße Identität? Die Bedeutung der eigenen Identität in Bezug auf das Engagement gegen Rassismus wird reflektiert und diskutiert.\n\nMethoden: Durch kleine\, interaktive Übungen werden die oben genannten Fragen erkundet\, um ein tiefes Verständnis für die Thematik zu entwickeln. \nFür wen: Dieser Workshop richtet sich an Personen\, die sich als Teil der weißen privilegierten Mehrheitsgesellschaft sehen. \nReferent*innen: Rita Zobel\, erfahrene interkulturelle Beraterin und Facilitatorin\, und Aşkın-Hayat Doğan\, Diversity- & Empowerment-Trainer\, Sensitivity Reader und Übersetzer\, werden den Workshop leiten. \nTeilnahmebeitrag: Ermäßigte Teilnahmebeiträge stehen Personen mit geringem Einkommen (z. B. Studierende) und Mitgliedern der Heinrich-Böll-Stiftung zur Verfügung\, ohne Nachweis. \nAbsagen: Sollte eine Absage notwendig sein\, wird um eine kurze E-Mail mindestens zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn gebeten. Rückerstattungen sind in diesem Fall möglich. \nHinweis zur Online-Veranstaltung: Der Workshop findet über Zoom statt. Je nach Veranstaltung (mit Beteiligung des Publikums) sind optional eine Kamera und/oder ein Mikrofon erforderlich. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung und zum Programmablauf finden Sie hier. Um direkt zur Anmeldung zu gelangen\, klicken Sie bitte hier. \nDie Heinrich-Böll-Stiftung freut sich auf eine engagierte Teilnahme und den gemeinsamen Einsatz gegen Rassismus!
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SUMMARY:Workshop: Botschaften mit Herz und Verstand - Storytelling in der politischen Kommunikation
DESCRIPTION:Wenn Sie sich um ein politisches Mandat bewerben möchten\, müssen Sie zunächst Ihre Parteifreund*innen und später die Wählerinnen und Wähler überzeugen. Dafür zählen nicht alleine Inhalte und Programm\, sondern auch Ihre Persönlichkeit und Ihre Perspektive. Idealerweise bringen Sie in Ihrer Kommunikation Ihre politischen Ziele und Überzeugungen mit Ihrer persönlichen Geschichte in Einklang. Hierfür bietet sich Storytelling an. \nStorytelling ist eine Methode\, um Botschaften anschaulich und eindrücklich zu vermitteln und damit nicht nur den Kopf der Menschen anzusprechen\, sondern auch ihr Herz zu berühren. Geschichten prägen sich besser ein als nüchtern präsentierte Informationen. Im besten Fall werden sie sogar weitererzählt. Übrigens: Ihre Geschichten müssen sich nicht unbedingt um Ihre eigene Biografie drehen\, sie können auch von anderen Menschen handeln. Hauptsache\, das Kino im Kopf kommt in Gang – und zeigt die Bilder\, die Ihre Botschaft unterstützen. \nIn diesem Workshop lernen Sie\, wie Storytelling funktioniert. Sie analysieren Beispiele und üben anhand eigener Texte\, das Prinzip in die Praxis umzusetzen. \nInformationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie unter: https://calendar.boell.de/de/event/botschaften-mit-herz-und-verstand
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SUMMARY:Green Cities 2035: Verkehrswende
DESCRIPTION:Hitze\, Dürren. Starkregen: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Städten und Gemeinden spürbar. Mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine wird außerdem die Frage ganz dringend\, wie sich auch Kommunen aus der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern befreien können. \nDie Kommunen haben wirksame Hebel\, um sowohl den Klimawandel noch einzudämmen als auch auf erneuerbare Energieversorgung umzustellen. Erste Städte in Deutschland haben beschlossen\, schon 2035 klimaneutral zu werden\, u.a. Wuppertal\, München\, Görlitz\, aber auch viele kleinere Städte und Gemeinden. Um diese Hebel in Bewegung zu setzen\, brauchen Kommunalpolitik und –verwaltung die Bürger*innen. Neue gesellschaftliche Allianzen sind notwendig\, um klimaschädliche Normalitäten zu durchbrechen und einer klimagerechten Lebensrealität zum Durchbuch zu verhelfen. \nDie Reihe geht der Frage nach\, wie die Politik vor Ort ambitionierte Klimapolitik machen kann\, die gleichzeitig attraktiv für breite Bevölkerungsschichten ist. \nWeitere Informationen und Anmeldung unter Green Cities 2035: Verkehrswende | Boell Calendar oder über die Ansprechperson Anke Bremer (Projektbearbeiterin Kommunalpolitik und Stadtentwicklung)\nE-Mail: bremer@boell.de\nTelefon: +49(0)30 285 34 – 240
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SUMMARY:Microcontent-Werkstatt - Vorhandene Inhalte für Social-Media-Content zweitverwerten
DESCRIPTION:Content für verschiedene Plattformen und soziale Netzwerke zu erstellen ist mühselig und kostet viel Zeit. Statt immer wieder Neues zu produzieren\, nutzen wir beim Content Recycling bereits vorhandene Materialien und erstellen daraus Microcontent. \nDadurch füllt sich der Redaktionsplan nicht nur schneller und leichter\, auch die leidige Frage „Was sollen wir posten?!“ entfällt. \nMögliche Ausgangsmaterialien für die Werkstatt sind zum Beispiel Websitetexte\, Blogposts\, Whitepaper\, Schulungsunterlagen\, Case Studies\, Berichte\, Interviews\, Fachartikel und alles andere\, was die Kriterien von Content erfüllt. \nIm ersten Teil geht es um die strategischen Grundlagen von Microcontent\, im zweiten Teil arbeiten die Teilnehmer:innen dann praktisch an dem von ihnen mitgebrachten Ausgangscontent und erstellen unter Anleitung Microcontent-Pieces für ihre Kanäle \nHinweis: Vorhandene Kanäle sowie Social-Media-Grundkenntnisse werden vorausgesetzt. Dies ist kein Workshop\, in dem Sie die Bedienung eines bestimmten Kanals (z.B. Instagram) lernen. \nTrainerin: Katrin Gildner\, erzähl davon \n\n  \nDen ermäßigten Teilnahmebeitrag können alle Personen mit geringem Einkommen (z.B. Studierende) und Mitglieder unserer Stiftung in Anspruch nehmen. Ein Nachweis ist nicht notwendig. \nSie können für das Seminar eine Teilnahmebestätigung erhalten. Der Teilnahmebeitrag kann bei einer Abmeldung bis maximal drei Tage vor Veranstaltungsbeginn auf Wunsch zurückgezahlt werden. \nDas Seminar kann für das Politikmanagement-Zertifikat* von Greencampus anerkannt werden. \n*Zum 01.06.21 haben sich die Regeln zum Erlangen des Zertifikats verändert. Der wichtigste Unterschied ist eine Reduzierung der obligatorischen Unterrichtseinheiten von 130 auf 90. Die Regeln gelten auch für diejenigen\, die vor dem 01.06.21 mit dem Zertifikat begonnen haben.  Mindestens 30 UE müssen in den Themenbereichen Gender-Diversity-Antirassimus und Nachhaltigkeit absolviert werden. Weitere Informationen \nWeitere Informationen und Anmledung.
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SUMMARY:Klimaschutz vor Ort - Wie die Wärmewende in Baden-Württemberg gelingt
DESCRIPTION:Der starke Anstieg des Gaspreises und der russische Angriffskrieg haben uns im vergangenen Jahr gezeigt\, wie stark unsere Heizungen und unser Warmwasser von fossilen Energieträgern abhängig sind – und die daraus resultierenden außenpolitischen Verstrickungen. Darüber hinaus macht die Klimakrise ein rasches und effektives Umsteuern im Wärmesektor nötig – eine Wärmewende eben\, ähnlich der Energiewende im Stromsektor. Denn die meiste Endenergie in Gebäuden wird nicht etwa für Beleuchtung und Elektrogeräte verbraucht\, sondern für Warmwasser und Heizen – das gilt ganz besonders für Privathaushalte. \nBaden-Württemberg gilt in puncto Wärmewende bundesweit als Vorreiter. Große Gemeinden müssen noch in diesem Jahr Wärmepläne erarbeiten für eine klimaneutrale Versorgung bis 2040. Kleine Gemeinden werden dabei finanziell unterstützt. \nEs bleibt sehr viel zu tun: Der Wärmesektor muss sich rasch von ca. 15% auf ca. 100% erneuerbare Energien umstellen. Gebäude müssen in großem Maßstab energetisch saniert werden. Bestehende Wärmenetze müssen CO2-frei werden\, grüne Wärmenetze müssen entstehen\, usw. Auch wenn viele Rahmenbedingungen dafür auf Landes-\, Bundes- oder EU-Ebene gesetzt werden\, spielt sich die Wärmewende vor allem auf kommunaler Ebene ab – bei den Stadtwerken\, den neu entstehenden Stadtteilen usw. \nDamit das rasche Umsteuern Richtung klimaneutrale Heizung und Warmwasser für alle gelingt\, braucht es schlüssige Wärmepläne\, Einbeziehung diverser Akteure\, sozialverträgliche Lösungen usw. Also nicht nur technische\, sondern auch politische Lösungen. Paradoxerweise drang die Wärmewende aber bislang wenig in die politische Diskussion um Klimaschutz. \nDaher nehmen wir sie zum Thema unserer Jahrestagung 2023. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an alle Menschen\, die sich für die Umstellung des Wärmesektors auf Klimaneutralität interessieren\, Fachkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Mithilfe von Referent*innen aus Wissenschaft\, Politik\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft wollen wir Information und Austausch über politische Fragen fördern\, die alle Bürger*innen und unterschiedlichste Akteure angehen. \nReferent*innen: \n\nMartin Eggstein\, Ministerialdirigent Abteilung Energiewirtschaft\, Umweltministerium Baden-Württemberg\nFabian Reidinger\, Stabsstelle der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung\, Staatsministerium Baden-Württemberg\nMichael Bloss\, Europaabgeordnete (Die Grünen/EFA)\nJutta Niemann\, Landtagsabgeordnete in Baden-Württemberg (Die Grünen)\, Sprecherin für Energie und Klima (angefragt)\nFrank Hettler\, Bereichsleitung Zukunft Altbau\, Landesenergieagentur KEA-BW (angefragt)\nDr. Marek Miara\, Koordinator Wärmepumpen\, Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE)\nLea Johannsen\, Referentin Klima & kommunale Demokratie\, Mehr Demokratie e.V.\nN.N.\, Deutscher Mieterbund\, Landesverband Baden-Württemberg\nSabine Drewes\, Referentin Kommunalpolitik und Stadtentwicklung\, Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg\n\nZu Beginn des Tages bringen Referent*innen alle Teilnehmenden auf einen Stand mit einem ersten Impulsvortrag und einer Podiumsdiskussion und reißen die wichtigsten Themen und Fragen an\, die uns im Laufe des Tages begleiten werden: \n\nWie steht es aktuell um den Wärmesektor in Bezug auf die Klimaziele?\nWie erreichen wir eine klimaneutrale Wärmeversorgung?\nWelche Energiequellen und Technologien spielen dabei eine Rolle?\nWelche gesellschaftspolitischen Fragen und Rahmenbedingungen sind dabei wichtig?\nWo sind kollektive Lösungen gefragt\, wo eignen sich private Lösungen?\n\nAm Nachmittag geben dann verschiedene Foren die Gelegenheit\, sich intensiver über einen zentralen Aspekt der Wärmewende zu informieren sowie sich über konkrete Herausforderungen und Lösungen auszutauschen. \nSchwerpunkte der Foren: \n\nKollektive Wärme: grüne Wärmenetze aufbauen und Bürger*innen beteiligen\nIndividuelle Wärme: Massiv Wärmepumpen & Co. installieren\nWeniger verbrauchen: Energetisch sanieren\, massiv und auf hohem Niveau\nSoziale Aspekte der Wärmewende: Warmmiete\, Sanierungen\, Energiekosten\, CO2-Preis\n\nAm späten Nachmittag werden die Ergebnisse der Foren kurz zusammengetragen\, bevor wir in einer letzten Podiumsdiskussion ein Fazit ziehen und einen Ausblick wagen. \nDie Tagung bietet auch die Möglichkeit für informellen Austausch. \nWeitere Informationen und Anmeldung.
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LOCATION:IHK Karlsruhe – Haus der Wirtschaft\, Erbenprinzstraße 2a\, Karlsruhe\, 76133\, Deutschland
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SUMMARY:Konzepttransfer von offline zu online
DESCRIPTION:Aufbau-Workshop für Personen mit ersten Kenntnissen/Erfahrungen zu Online-Veranstaltungen\nWebinare und digitale Veranstaltungen begleiten uns weiterhin. Und auch wenn Corona es nicht mehr erfordert\, werden wir uns weiterhin auch online treffen. Diese interaktive Workshop-Reihe mit zwei Trainerinnen aus der Praxis bietet euch die Chance\, euch fit zu machen. Alle Workshops können auch einzeln belegt werden. \n  \nDieser Workshop richtet sich an alle\, \n\nderen Veranstaltung in der Vergangenheit bereits in Präsenz stattgefunden hat\ndie das Konzept für die Präsenz-Veranstaltung schon in der Schublade liegen haben\noder die ggf. kurzfristig entscheiden müssen\, ob ihre Veranstaltung offline oder online stattfinden wird.\n\nIn diesem Workshop behandeln wir die Grundlagen der Übertragung von offline zu online. Was geht? Was geht nicht? Was ist anders? Was sollte beachtet werden? Welche Tipps\, Kniffe\, Erfahrungen und Leitlinien helfen bei der Planung? \nIm Workshop bewegen wir uns einerseits auf der Metaebene und beschäftigen uns mit Ähnlichkeiten und Unterschieden von Analog und Digital sowie Grundüberlegungen und Logiken für die Übertragung von der einen in die andere Sphäre. Außerdem sollen kollegialer Austausch über eure Erfahrungen und kreatives Tüfteln an euren Ideen nicht zu kurz kommen! \nGerne arbeiten wir mit Beispiel-Projekten. Das Angebot eignet sich auch für erfahrene Bildungsarbeiter*innen\, die ohne konkrete Veranstaltung im Hinterkopf über die „Zoomisierung“ von Formaten lernen wollen. \n  \n\nSeminarleitung \n\nUlla Scharfenberg (sie/-)\, Politikwissenschaftlerin und Personalentwicklerin sowie Lehrtrainerin in der Erwachsenenbildung\nAnnika Salingré (sie/ihr)\, Geographin\, Bildungsarbeiterin und Moderatorin. Beide online und offline\, schwerpunktmäßig für NGOs und Bildungsträger tätig.\n\n\nDen ermäßigten Teilnahmebeitrag können alle Personen mit geringem Einkommen (z.B. Studierende) und Mitglieder unserer Stiftung in Anspruch nehmen. Ein Nachweis ist nicht notwendig. \nSie können für das Seminar eine Teilnahmebestätigung erhalten. Der Teilnahmebeitrag kann bei einer Abmeldung bis maximal drei Tage vor Veranstaltungsbeginn auf Wunsch zurückgezahlt werden. \nDas Seminar kann für das Politikmanagement-Zertifikat* von Greencampus anerkannt werden. \n*Zum 01.06.21 haben sich die Regeln zum Erlangen des Zertifikats verändert. Der wichtigste Unterschied ist eine Reduzierung der obligatorischen Unterrichtseinheiten von 130 auf 90. Die Regeln gelten auch für diejenigen\, die vor dem 01.06.21 mit dem Zertifikat begonnen haben.  Mindestens 30 UE müssen in den Themenbereichen Gender-Diversity-Antirassimus und Nachhaltigkeit absolviert werden. Weitere Informationen \nAnmeldung und weitere Informationen zur Veranstaltung.
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